STØK
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Für Investoren

Der Raum sieht.
Der Roboter handelt.

STØK Raumsicht ist Physical AI für Innenräume. Wir rüsten bestehende Stocksportbahnen mit Kameras und eigener Software nach: Jeder Stock wird gemessen, jedes Spiel automatisch gewertet. Das läuft im Pilot beim Verein ASKÖ Sparta 67 in Linz. Als Nächstes sollen dieselben Kameras einfache, günstige Roboter steuern.

Stand heute.

Gebaut aus eigenen Mitteln, vor jeder Finanzierung: Die Wertung läuft auf einer echten Bahn, mit vier Kameras, einem Edge-Computer, Hallenanzeige und Bedien-Tablet.

  • 8.000–10.500Stocksportbahnen in Österreich und Deutschland (Schätzung)
  • €5.500pro Bahn für das Kit, dazu eine monatliche Software-Lizenz
  • ≈ 0,5 sbis das Ergebnis einer Kehre feststeht, gemessen an aufgezeichneten Spielen
  • 1 Pilotläuft beim Verein ASKÖ Sparta 67 in Linz

Ausgewertet: 14 aufgezeichnete Spiele mit 220 von Hand annotierten Würfen, durch das System abgespielt (kein Live-Spiel). Der Bundesverband BÖE hat am 30. September 2026 einen unverbindlichen Letter of Interest unterschrieben.

Geschäftsmodell

Hardware einmal, Software jeden Monat.

Betreiber zahlen einmal für das Kit und monatlich für die Software. Sie kaufen keine KI, sondern weniger Aufwand, bessere Events und Neues, das sie stundenweise verkaufen können.

Bahn-Kit
€5.500 pro Bahn: Kameras, Edge-Computer, Netzwerk
Software
monatliche Lizenz pro Bahn, in drei Stufen
Installation
Montage, Kalibrierung, Einschulung
Laufzeit
24 Monate
Markt

Stocksport zum Start, Roboter für jede Bahn.

Einstieg
Stocksport: 8.000–10.500 Bahnen in Österreich und Deutschland; allein in Österreich 73.122 Mitglieder in 1.425 Vereinen.
Danach
Roboter für die Bahn: Ein Sammelroboter bringt die Stöcke zurück, ein zweiter soll die Daube setzen. Den ersten Prototyp gibt es schon.
Modell
Roboter als Service pro Anlage, auf derselben Installation. Noch zu prüfen.

Quellen: BÖE Stärkemeldung; Bahnen: Schätzung aus unserem Businessplan.

STØK Raumsicht

Die Wahrnehmung sitzt im Raum, nicht im Roboter.

Die Halle weiß schon, wo jeder Stock liegt. Darum muss ein Roboter selbst wenig sehen: Er bekommt den Auftrag und führt ihn aus. Die Kameras im Raum sehen für jeden Roboter auf der Anlage, darum bleibt jeder Roboter einfach und günstig.

Der Sammelroboter ist ein Prototyp, der Daube-Setzer ein Konzept.

Prototyp

Plan für die nächsten zwölf Monate

  1. Monate 0–3PilotversionStabilisierung, Ablauf für Betreiber, Installation und Kalibrierung, Roboter 1 auf der Bahn
  2. Monate 3–6Weitere PilotenZahlen aus dem laufenden Betrieb, Preise prüfen
  3. Monate 6–9Erste bezahlte BahnenVerträge über 24 Monate
  4. Monate 9–126–20 BahnenInstallationshandbuch, Partnerkanal, Support

Ein Plan, keine Zusage. Eine FFG-Förderung für die Forschung dahinter ist in Vorbereitung und noch nicht eingereicht: eigenes Board, Sammelroboter, Tests auf echten Bahnen.

Team

Sport, Geschäft und die Technik, die auf der Bahn schon läuft.

  • Andreas Steinbauer, MBAAndreas Steinbauer, MBAGründer und CEO

    Stocksport-Know-how, Vertrieb, Kontakte zu Verband und Partnern.

  • David SteinbauerDavid SteinbauerCFO, Operations

    Finanzen, Koordination, Support und Medien.

  • Paul Mairhofer, BScPaul Mairhofer, BScCTO, technische Leitung

    Hat das System gebaut: Computer Vision, Edge-KI, Kalibrierung, Robotik.

Ab Januar/Februar 2027 geplant: je eine Stelle für Computer Vision und Embedded-Hardware, abhängig von der FFG-Förderung.

Sprechen wir.

Wir suchen Investoren mit Zugang zu Betreibern, Sport und Entertainment oder Robotik. Das Pitch-Deck schicken wir dir gern.

Direkt: Andreas Steinbauer · +43 664 5267003 · [email protected]